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Belastenden Erfahrungen einen Sinn geben

Thema:

Nicht alles, was man während seines Freiwilligendienstes erlebt hat, kann man im Nachhinein einordnen und als sinnvoll ansehen. Manches bleibt bruchstückhaft und erzeugt Erinnerungen, die ein flaues Gefühl im Magen hinterlassen. Auch die Rückkehr in die alte bzw. neue Umgebung kann sich als unerwartete Herausforderung herausstellen. Dieser Workshop erklärt wie belastende Erfahrungen, bei Freiwilligendienst und Rückkehr entstehen und verarbeitet werden können. Er richtet sich an Rückkehrer die bereit sind sich aktiv mit sich selbst, ihrem Auslandsaufenthalt und dem Prozess des Rückkehrens auseinanderzusetzen.

Referent:

Martin Uhl

Martin Uhl hat Wirtschaftsinformatik und Psychologie studiert, aktuell ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier und als Trainer in den Bereichen Freiwilligendienste und internationale Führungskräfte tätig. Im Jahr 2000 hat er selbst einen Freiwilligendienst in Peru geleistet und war 2006 mit dem ASA-Programm in Ruanda.

Details:
Der Workshop findet am Montagvormittag statt und dauert ca. 3 Stunden. Falls sich aus dem Workshop akuter Gesprächsbedarf entwickelt hat oder bei einzelnen Teilnehmern Interesse an einem Coaching-Gespräch besteht, bietet Martin Uhl am Nachmittag bis maximal 20.00 Uhr Einzelgespräche an. Bei Interesse bitte direkt auf den Referenten zugehen.

Links: